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Warum?

Warum gibt es so viele dumme Menschen?
Warum darf die Rechtspopulistische Bild immer noch erscheinen?
Warum interessiert es unserer Regierung nicht was wir denken?
Warum beanspruchen die Christen die absolute Wahrheit für sich?
Warum kämpfen die Menschen nicht mehr für ihre Freiheit?
Warum leben so viele Menschen lieber in Abhängigkeit des Staates?
Warum werden Bankrott-Unternehmen durch den Staat gerettet?
Warum gibt es kein intellektuelles Fernsehen?
Warum lebe ich?
Warum wird ein einzelner von dem Leben so gequält?
Warum muss ein einzelner soviel Schmerz ertragen?

The answer, my friend, is blowin’ in the wind,
The answer is blowin’ in the wind.
— Bob Dylan

> BlackRocket @ 23:19 on 2. Juli 2009

Einsamkeit

Einsamkeit bedeutet ständig unter Menschen zusein und doch ist man alleine. Einsamkeit kann kann eine kurze Phase sein, aber wenn sie länger da ist, frisst dich auf, sie viel stärker ist als du. Sie ergreift dich ohne das du es mitbekommst, sie zieht dich wie ein Strudel in sich hinein, nur sie lässt dich im Gegensatz zum Strudel  nicht mehr heraus. Sie hält dich am Grund gefangen, bis sie dich zerstört hat. Sie fordert mehr Opfer als jeder Krieg. Sie gewinnt immer, es sei den jemand wirft dir eine Rettungleine zu. Wenn eine Rattungsleine in sicht ist greif zu, denn Rettungsleinen sind selten, zu selten.

> BlackRocket @ 23:19 on 29. Juni 2009

Einen scheiß Tag

Einen scheiß Tag erlebt jeder einmal. Man hat ein geht-mir-alle-auf den-sack-Schild auf der Stirn, ein Lebenswichtiges Gerät (z.B. Kaffeemaschine) ist defekt, man hat den ganzen Tag nur mit DAUs zu kämpfen, hat eine Prüfung in den Sand gesetzt oder irgendetwas anderes ist daneben gegangen. Und wer hier im Blog mitliest weiß ungefähr was ich in meinen Leben schon durchgemacht habe, aber nicht nichtsdestotrotz stehe ich mehr oder weniger immer noch. Mein Rezept ist Musik.
Und um an einem solchen Tag trotzdem gelassen zubleiben, verwende ich ein zwei Punkte Programm.

  1. Um eine LMAA Laune gegenüber dem Geschehnis zubekommen, hilft eine Runde Bobby McFerrin mit Don’t Worry Be Happy.
  2. Um dann die Entspannung zu bekommen, hilft das betätigen des Playbutton zu Kate Yanai’s Summer Dreaming und fast Zeitgleich das betätigen des Slideshow-Playbuttons. (Der Blick sollte bei letztgenannten bleiben.)

Und sollte nach diesen zwei Schritten wieder etwas vorfallen einfach, an Bobby McFerrins Worte “Don’t Worry Be Happy” mit der Melodie von Kate Yanai’s Summer Dreaming und den Bilder der Sildeshow, denken. Und schon geht es gelassen weiter.

PS: Selbstverständlich funktionieren diese Schritte auch bei Stress.

> BlackRocket @ 16:42 on 5. Mai 2009

Campari Soda

> BlackRocket @ 05:59 on 9. März 2009

geistige Ergüsse

Eine Kritik zu kritisieren, die eine Kritik kritisiert ist die höchste Form des kritisierens.

Obwohl es von mir stammt, ergibt das sogar irgendwo Sinn.

> BlackRocket @ 07:46 on 21. Februar 2009

Weihnachtsgrüße…

gibbet nicht, jedenfalls nich von mir. Dafür ich mein Lieblingsgedichtlein euch Präsentier.

Denkt Euch, ich habe das Christkind geseh’n.
Ich hab’s überfahren, es war ein Verseh’n.
Ich hatte gerade die Äuglein zu
und träumte beim Fahren in himmlischer Ruh.
Das Christkind hat in dieser heiligen Nacht
Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.

Später sah ich den Weihnachtsmann.
Er feuerte grad seine Rentiere an.
Ich überholte den langsamen Wicht,
doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht.
Ich wich noch aus, doch so nicht Santa.
Ein kurzes Rummsen, und er klebte am Manta.

Später sah ich noch den Nikolaus.
Er stürmte grad aus dem Freudenhaus.
Kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen.
Wollt’ am Automaten neue Präser sich kaufen.
Mich und mein Auto hat er wohl nicht geseh’n,
jedenfalls blieben nur seine Stiefel steh’n.

Und die Moral von der Geschicht:
Fahr zu schnell Dein Auto nicht.
Denn als ich nach Haus kam, da musste ich heulen.
Mein schöner Wagen, der hatte drei Beulen.
Vom Christkind, vom Niklas und vom Santa Klaus.
Tja, nächstes Jahr Weihnachten fällt dann wohl aus.

In diesem Sinne LMAA.

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> BlackRocket @ 20:07 on 24. Dezember 2008

Ganz Deutschland

ist unter einer Schneedecke begraben. Ganz Deutschland? Nein eine kleine Stadt im Osten der Republik widersetzt sich den übermächtigen Gegner beharrlich.

So konnte man es bis heute morgen ausdrücken, aber nun hat der übermächtige Gegner vorerst gewonnen.

> BlackRocket @ 04:53 on 12. Dezember 2008

Gedanken

Die Sommerzeit neigt sich so langsam dem Ende entgegen, die meisten Menschen nutzen die Zeit um Energie zu tanken, sich mit Freunden zutreffen, um in Bars und Cafés1 zu gehen, um Konzerte zu besuchen oder einfacher gesagt sie genießen das Leben.

Aber sie vergessen dabei ihre Umwelt2, sie wollen scheinbar nicht sehen wie sich die Welt immer weiter Richtung Abgrund neigt. Die Karte mit den Kriegen und Konflikten3 nimmt immer mehr die Farbe rot an, auf der anderes Seite der Erde liefert man sich ein Wettkampf wer hat die besseren Dopingmittel, wahrendessen werden alle die eine negative Meinung haben weggesperrt. Und hier in Dt. beschäftigen sich die Politiker mit Ü-Eiern und überlegen wie man den Bürger besser überwachen kann.

Manchmal wünschte ich das ich das auch könnte, das Leben einfach einmal genießen, nur leider habe ich es verlernt. Während die meisten Menschen das Leben genießen Programmieren ich, welches in letzter Zeit mehr einer Fließbandarbeit4 gleicht und beobachte die Welt. Was soll ich auch anderes machen ich kann leider nichts anderes, na gut kochen kann ich auch, aber dann ist Ende im Gelände.

In diesem Sinne einen Angenehmen Rest Sommer noch, ich werde jetzt meinen täglichen nächtlichen Spaziergang absolvieren.

  1. das s wird nicht gesprochen []
  2. damit ist nicht die Natur gemeint []
  3. Karte []
  4. bezogen auf das Tempo und die Anzahl der Projekte []
> BlackRocket @ 00:33 on 18. August 2008

Zitate

“Ist doch egal, ob ich existiere oder nicht…
niemanden kümmert das, nichts ändert sich.
Also soll jeder einfach sterben. ”

„Die Distanz zu anderen, sie schützt dich vor Verletzungen durch sie. Aber du wirst deine Einsamkeit nie los.”

“Mal sehen… wo würde ich mich verstecken, wenn ich eine verloren Seele wäre?”

Dude: “Ich bin der Dude, Mann! Oder seine Dudeheit, Duda oder auch El Duerino , wenn ihnen das mit den kurzen Namen nicht so liegt.”

“Komm nie auf die unheimlich dumme Idee wegzulaufen – ich habe hier (zeigt seinen Revolver) 6 Freunde, die alle schneller laufen können als Du!”

“Angst?”
“Todessehnsucht?”
“Nur Morgens.”

“Wo ist er?”
“Wir haben ihn verloren.”
“Wie verliert man einen 2,50 m großer Vogel in einem Einkaufszentrum?”

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> BlackRocket @ 16:29 on 13. Juni 2008

Menschen…

verändern sich oder werden sie verändert? Ich denke die Gesellschaft verändert viele Menschen, die Gesellschaft zwingt die Menschen sich anzupassen und ihre Ideale zu verraten.

Eins ist klar ein Mensch verändert sich im laufe seines Lebens, dass ist eigentlich schon seit Urzeiten so, laut den Forschern. Was aber meiner Meinung nach, noch nicht sehr lange der Fall ist das die Menschen ihr Ideale verraten und damit sich selbst.

Die nachfolgenden zwei Beispiele sind von mir gemachte Beobachtungen und sollen keine Wertung der Personen dahinter Darstellen.

Beispiel eins, kennen gelernt habe ich diese Person1 auf der LTR X2, als Person die gesetzte Ziele mit allen Mitteln erreichen will egal was es kostet. Als Person die alle begonnenen Projekte mit 160% beendet. Aber in zwischen scheinen dieser Person einst gesetzte Ziele egal zusein. Es scheint als würde diese Person sehr viele Projekte beginnen, aber kein Projekt wirklich Beenden.

Beispiel zwei, kennen gelernt habe ich diese Person im September oder Oktober 2006, als Person die sich tiefer gehend mit Dingen auseinander setzt, als Person die ihren Standpunkt mit guten Sachargumenten vertritt, als Person die auch mal etwas sagt. Aber inzwischen bekommt diese Person nicht mehr den Mund auf, sag nicht mehr was sie denkt. Es schein das für diese Person Oberflächlichkeiten sehr wichtig geworden sind.

Ich denke diese beiden Beispiele reichen aus um klar zu machen was meine wenn ich sage “die Gesellschaft verändert viele Menschen, die Gesellschaft zwingt die Menschen sich anzupassen und ihre Ideale zu verraten”. In meinen Augen sind die in den Beispielen genannten Veränderungen nicht der natürlichen Evolution geschuldet sondern der Gesellschaft.

Ich frage, wie viele Menschen bleiben ihren Idealen ihr Leben lang treu? Es ist doch leider nur eine Handvoll, nicht mehr und nicht weniger. Und das obwohl es nicht schwer ist seinen Idealen treu zu bleiben. Seinen Idealen treu bleiben heißt doch nicht das man sich nicht weiterentwickeln kann.

Mein Rat an alle, bleibt euren Idealen treu.

PS: Falls die beiden in den Beispielen genannten sich erkennen. Sorry Leute ich sage halt was ich denke.

  1. Bezeichnung “Person” ist wertneutral, sie wurde nur verwendet um die Erkennungsmerkmale zu verringern []
  2. Netzwerkparty []
> BlackRocket @ 04:06 on 9. Mai 2008