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Chaos wiederhergestellt.

Ich habe mir mal etwas Zeit genommen um aus dem Schlachtfeld meiner WP Installation ein geordnetes Chaos zu machen, denn nichts ist besser als ein geordnetes Chaos.

  • Plugins reduziert
  • ein paar Post überarbeitet
  • Blogroll überarbeitet
  • Übersetzung der für identi.ca angepassten Version der Twitter Tools.  Wer die .po und .mo  Dateien haben will findet sie hier1 .
  1. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit, da ich sie nur übersetzt habe weil mich die Bezeichnungen genervt haben. []
> BlackRocket @ 17:04 on 3. Juli 2009

Top 19 Suchbegriffe.

avatar steckbriefegibt es im Internet viele, zu viele
glückwünsche für schwesterwerde ich ihr ausrichten
black blogdas ist hier
strapsmännerwill ich nicht sehen
“bvb/50plus” – sollte man nicht wählen
bär um die eier
hab ich noch nicht gesehen
chef “es ist kein kaffee mehr da”arme Sau
infaust blogwtf?
liberal-intellektuelles milieuok laut http://www.agis.uni-hannover.de/EQQS/modagis/Milieus/Libi.htm gehöre ich dazu
ordner fotoarchivnichts geht über geordnetes Chaos
pagemaster zikulaschau mal unter Coden
parken nachts auf der ?straße ohne beleuchtungmitten auf einer viel befahren Straße eine scheiß Idee
staatsgewalt jacques rousseauhatte ich mal etwas zu geschrieben
suchbild zahnvor Spiegel, Mund auf
trueminded4man muss nicht jeden kennen
was ist küchencrepk.A. du stellst mir Fragen
was ist owneddas wirst du noch schneller lernen als dir lieb ist
was versteht man unter dem ebert-groener-bündnisder Anfang vom Ende der WR
witzige lieblingszitategibt es viele

> BlackRocket @ 01:38 on 7. Dezember 2008

Keine Zielgruppe!

Ich bin keine Zielgruppe! Erläuternd stelle ich hierzu folgendes fest:1.
Ich gehöre zu keiner der nachfolgenden Gruppen: „Generation Golf”, „Generation iPod”, „Generation X”, „Generation Y”, „Neue Hedonisten”, „Konservativ-technokratisches Milieu”, „Liberal-intellektuelles Milieu”, „Postmodernes Milieu”, „Kleinbürgerliches Milieu”, „Traditionelles Arbeitermilieu”, „Aufstiegsorientiertes Milieu”, „Modernes Arbeitnehmermilieu”, „Modernes bürgerliches Milieu”, „Traditionsloses Arbeitermilieu”, oder einer sonstigen soziologischen, demographischen, kulturellen oder ethnischen Gruppierung, die sich mit den Mittel der Marktforschung hinreichend erklären und/oder kategorisieren ließe.
Ferner lasse ich mich auch nicht durch Erhebungen, Modelle und Planspiele von Unternehmensberatungen hinreichend klassifizieren. So bin ich auch keineswegs „Rationalist”, „Altruist”, „Hedonist”, „Tradionalist”, „Minimalist”, „Egozentriker”, „Emotionalist”, oder „Non-Konformist” im Sinne eines fassbaren Gesellschafts- oder Konsumentensegmentes.

2.
Ich kann Information von Werbung trennen. Mein Informationsbedürfnis lässt sich nicht durch einen Premium-Content-Paketeinkauf bei einem kommerziellen Content-Anbieter befriedigen.

3.
Meine Grundhaltungen, Werte und Handlungsmaximen wurden und werden noch immer von meiner Familie, meinen Freunden und meinen persönlichen zwischenmenschlichen Erfahrungen geprägt. Nicht durch die Implikationen der gerade aktuellen populärkulturellen Phänomene und auch nicht durch die Werbe- und Public-Relations-Maßnahmen von Markenunternehmen.

4.
Ich weiß um die rein psychologischen Aspekte des Markenbildungsprozesses. Hierzu stelle ich fest: Die Wahl meiner Kleidung, meiner Unterhaltungselektronik, meiner Nahrung, meines Automobils, meiner Möbel und aller anderen Gebrauchs- und Luxusgüter erfolgt allein nach individueller qualitativer, ästhetischer und preislicher Selektion. Nicht nach der Größe des aufgedruckten Firmensignets (Logo) oder des Markennamens, des gewählten Bildausschnitts, des verwendeten Papiers, der Größe oder Umfeldplatzierung der Anzeige, des Mediadrucks oder der Werbespot-Länge und -Laufzeit.

5.
Werbegeschenke wie Kugelschreiber, Rabattmarken, Taschenrechner, Gratis-Downloads, Promotion-Codes, CD-Roms, Gratis Probeexemplare, Aufkleber, Anstecker o.Ä. führen nicht zu einer Änderung meines Konsumverhaltens.

6.
Mein Markenbild wird alleine durch die Produktverwendung, die Produkt-Güte und durch die Qualität der begleitenden Serviceleistungen geprägt. Irrelevante oder gar nervende Werbemaßnahmen, wie z.B. Online-Werbung, deren Einblendung ich nicht kontrollieren kann, die sich mit redaktionellen Inhalten vermischt oder eine dumm-dreiste Zielgruppenansprache verwendet, führen zu einer sofortigen Eintrübung meines Bildes von dem Werbung treibenden Unternehmen. Bei meiner nächsten Kaufentscheidung werde ich meine negativen Werbe-Erfahrungen berücksichtigen.

7.
Aus meinen persönlichen Konsumgewohnheiten lassen sich keine Rückschlüsse auf meine politischen, ethischen oder moralischen Grundüberzeugungen schließen.

8.
Weder meine Verweildauer auf Internet-Seiten die ich besuche, noch meine eigenen Online-Beiträge in Form von Kommentaren, Newsgroup- oder Weblog-Artikeln oder anderen öffentlichen Äußerungen lassen qualifizierte Rückschlüsse auf mein Konsumverhalten zu.

9.
Um mich zu erreichen, muss man sich bemühen. Weder die Anzahl der Visits, der Click-Throughs, noch die Kontaktfrequenz ist ein sicherer Indikator dafür, dass eine Werbebotschaft positiv bei mir angekommen ist.

10.
Ich lehne „Suchmaschinenoptimerung” ab, wenn sie dazu führt, dass das eigentlich von mir Gesuchte durch Werbung überlagert wird. Ich weiß um die Tücken von Google und nutze bereits Alternativen.

11.
Die Musik, die ich höre, beziehe ich über unterschiedliche Vertriebskanäle – aber niemals als Handy-Klingelton in einem Monatspaket.

12.
Ich entscheide immer noch selbst, was ich gute finde und was nicht. Daran werden weder Endemol, noch Nike oder MTV irgendetwas ändern.

[Original von http://www.shesaiddestroy.org; Lizenz: CC]

> BlackRocket @ 23:44 on 20. Februar 2008

Blog Charts?

Ich gebe zu bis vor 10 Minuten wusste ich damit nichts anzufangen und nach einer kurzen Recherche weiß ich auch warum. Es ist das WhoIsWho der TrafficSchlampen ProBlogger, in dieser Liste gibt es nur sehr wenige Ausnahmen.

Meine kleine Statistik, von den Top 100 sind…
…17 mir ein Begriff.
…13 schon mal von mir gelesen worden.
…4 tatsächlich in meinen Feedreader.

Fazit: Total überflüssig!

> BlackRocket @ 21:14 on 16. Dezember 2007

Geht alle Staatsgewalt geht vom Volke aus?

Ich stelle die These auf “Nein, sie geht nicht vom Volke aus”.

Als erstes erst einmal den vollständigen Artikel 20 des GG.

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Da wir das jetzt haben, nun zum eigentlichen Versuch diese Frage zu beantworten. Aber vorher sollten wir im Ansatz klären wie das Demokratie Verständnis der BRD aussieht.

Die Demokratie in der BRD basiert offiziell auf drei Demokratie Theorien, auf die Staatstheorie von Jean-Jacques Rousseau, auf die Staatstheorie von Charles de Montesquieu und auf die Pluralismustheorie1. (weiterlesen…)

  1. auf diese werde ich nicht näher eingehen []
> BlackRocket @ 06:57 on 20. November 2007

Und weg aus dem Feedreader.

Nun habe ich den nächsten aus meinen Feedreader gelöscht, zwar nicht wirklich freiwillig, aber man muss halt konsequent sein. Erwischt hat es BloggingTom.

Eigentlich dachte ich immer, das Tom nur aus Spaß schreibt und das Geld verdienen nur eine Nettigkeit nebenbei ist, aber mit dem Artikel “Jetzt reichts, Google!“, zeigt er das es auch ihn nur um BigG PR, ein hohe Pageposition und somit um Einnahmen geht. Was wiederum heißt das er wie jeder andere ProBlogger nicht in den Feedreader gehört und es ist dabei egal ob er gute Artikel schreibt.

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> BlackRocket @ 01:29 on

Spass mit Payback!

Die sogenannten Bonuskarten dürften ja so langsam jedem bekannt sein und bekannt sein dürfte auch das diese Karten jedem Datenschützer die Haare zu Berge stehen lassen, aber ich glaube die wenigsten wissen das man mit diesen Profilerstellungssystem auch sehr viel Spaß haben kann und dieses gegen sich selber ausspielen kann.

Ich selber habe eine Payback-Karte und interessanter Weise habe ich inzwischen mehrfach Angebote für Kaffeemaschinen und Sandwich-Maker bekommen, was daran liegen kann, dass ich das Teil nur an der Tankstelle benutzte, ausschließlich für Kaffee und Sandwiches. Und ja ich habe einen sehr höhen Kaffee Konsum. Ich warte ja auf den Tag an dem sie mir einen Aralstore zum kauf anbieten.clap

Die zweite Möglichkeit um das System zu seinen Gunsten zu nutzen ist folgende Variante.
Einfach jeden aus dem Freundeskreis diese Karte zum einkaufen mitgeben, das wird Lustig.

Aber Achtung diese beiden Varianten werden bei der Firma Loyalty Partner GmbH nicht gerne gesehen, da sie dadurch kein sauberes Profil erstellen können.1

  1. Persönliche Vermutung des Autors. []
> BlackRocket @ 09:23 on 18. November 2007

Herzlichen Glückwunsch BRD!

Du bist am Ziel!!!

todestag2007.png

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> BlackRocket @ 16:00 on 9. November 2007

Fehler Suchbild!

DSC03171.JPG

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> BlackRocket @ 01:59 on 2. November 2007

Radio Fritz!

Ich hatte schon mal über den Radiosender Fritz berichtet, was ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewusst habe das es der Anfang vom Ende war.

Was meine ich damit? Ganz einfach es hat sich inzwischen herausgestellt das der neue Programmchef das Gesamte Programm soweit umgestellt hat das Fritz einfach nur noch ein Komm-wir-verblöden-Mainstream-Radiosender ist, was zur Folge hat das alle guten Moderatoren gehen müssen/ten, der einzige Mod. der noch dabei ist bzw. dabei bleiben wird ist Tommy Wosch, welcher aber Qualitativ sehr stark nachgelassen hat, was wahrscheinlich damit zusammenhängt das er nun im Sandmann Vorprogramm ist.

(weiterlesen…)

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> BlackRocket @ 00:39 on 26. September 2007