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Einsamkeit

Einsamkeit bedeutet ständig unter Menschen zusein und doch ist man alleine. Einsamkeit kann kann eine kurze Phase sein, aber wenn sie länger da ist, frisst dich auf, sie viel stärker ist als du. Sie ergreift dich ohne das du es mitbekommst, sie zieht dich wie ein Strudel in sich hinein, nur sie lässt dich im Gegensatz zum Strudel  nicht mehr heraus. Sie hält dich am Grund gefangen, bis sie dich zerstört hat. Sie fordert mehr Opfer als jeder Krieg. Sie gewinnt immer, es sei den jemand wirft dir eine Rettungleine zu. Wenn eine Rattungsleine in sicht ist greif zu, denn Rettungsleinen sind selten, zu selten.

> BlackRocket @ 23:19 on 29. Juni 2009

Einsamkeit

Die reine Definition schaut wie folgt aus,

Der Begriff Einsamkeit bezeichnet die Empfindung, von anderen Menschen getrennt und abgeschieden zu sein. Die Bewertung dieses Sachverhalts kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem, aus welchem Blickwinkel man ihn betrachtet: Während die Sozialwissenschaften in der Einsamkeit oft überwiegend eine Normabweichung und einen Mangel erblicken, billigen die Geisteswissenschaften der Einsamkeit eher auch positive Aspekte zu, im Sinne einer geistigen Erholungsstrategie, die notwendig sein kann, um die Gedanken zu ordnen oder Kreativität zu entwickeln.

aber Einsamkeit ist viel mehr als eine reine Definition.

Einsamkeit ist nicht gleich Einsamkeit.
Einsamkeit ist das Gefühl das dich erdrückt.
Einsamkeit ist das Gefühl was dich krank macht.
Einsamkeit ist das Gefühl was dich traurig macht.
Einsamkeit ist das Gefühl das bei dir Schmerzen verursacht.
Einsamkeit ist das Gefühl welches dir zeigt das du alleine bist.
Einsamkeit ist das Gefühl welches dir zeigt das du unwichtig bist.
Einsamkeit ist das Gefühl das du ohne andere Menschen nicht los wirst.

Einsamkeit ist ein Dilemma, durch die Einsamkeit verlernt man die normale Kommunikation mit Menschen, aber genau diese Kommunikation ist notwendig um die Einsamkeit zu überwinden.

Wichard Puls nannte es „interaktives Dilemma der Einsamkeit”. Wichard Puls hat es auch in zwei Sätzen zusammen gefasst.

  • Zum einen neigen einsame Personen formal zu einem selbstbezogenen Kommunikationsstil und gehen in unzureichendem Maße auf die kommunikativen Bedürfnisse ihres Gegenübers ein.
  • Zum anderen vertreten sie inhaltlich häufig Einstellungen zum gesellschaftlichen Miteinander, die vom Standpunkt der Normalität aus betrachtet als destruktiv oder zynisch erscheinen können. Dies wiederum verhindert, dass es im Verlauf der Kommunikation zum Aufbau von Sympathie und Attraktion kommt, da die hierfür erforderliche Ähnlichkeit in zentralen Einstellungen der Kommunikationspartner nicht gegeben ist.

Leider weiß ich sehr genau was Einsamkeit bedeutet, nur im Unterschied zu anderen muss ich diese Einsamkeit nur noch bis zu meinen 40. Geburtstag ertragen. Dann ist es vorbei, dann verabschiede ich mich für immer, aber bis dahin sind es leider noch 14 Jahre.

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> BlackRocket @ 03:19 on 18. April 2008

Dieses Gefühl…

der Bedrücktheit, dieses Gefühl der Enge, diese Gefühl das die Wände immer näher zusammen rücken, man läuft von einer Ecke in die andere, man weiß einfach nicht was man tun soll und selbst wenn man weiß woher es kommt, kann man es nicht abstellen, da einem die Vergangenheit immer wieder einholt.

Und dann versucht man verzweifelt dieses Gefühl wieder los zu werden, man geht raus, ist stundenlang unterwegs, aber es wird nicht besser sondern noch eher schlimmer, da man dadurch noch viel mehr nachdenkt über die Vergangenheit.

Dann versucht man sich mit Arbeit abzulenken, aber auch dies will nicht recht funktionieren, da man sich nicht konzentrieren kann.

Am Tage stellt dies alles kein Problem dar, da man dies alles verstecken kann und wer Zwilling (das Sternzeichen) ist kann es umso besser, da der Zwilling die Eigenschaft hat zwei Gesichter zu haben. Eins welches der Zwilling verwendet wenn er unter Menschen ist, weil er somit sein wahres Ich in Perfektion verstecken kann, diese kann der Zwilling auf Zuruf aufsetzen. Aber wenn er alleine ist, dann will das eine Gesicht, welches sein wahres Ich in Perfektion verstecken kann, einfach nicht funktionieren, da zeigt sich nur sein wahres Ich, wenn er alleine ist.

> BlackRocket @ 01:37 on 19. Februar 2008

Es gibt Sachen die ich hasse!

Was im folgenden wäre:

  • Wenn sich Leute schlagartig für besser halten und sich ohne etwas zu sagen von einen abwenden, gut im Endeffekt stört es mich nicht wirklich, nur dieses Verhalten ist ein Zeichen dafür das man feige ist und keinen Arsch in der Hose hat.
  • Wenn Leute die Hinter dem Rücken über jemanden schlecht reden und die entsprechende Person nichts davon weiß. Gut diese Eigenschaft ist dem Menschen gegeben, aber ich zu Beispiel sage jedem ins Gesicht wenn ich ein Problem mit ihn/ihr habe, gut dadurch haben sich schon einige Leute auf die Füße getreten gefühlt, dass juckt mich aber nicht wirklich, da das wiederrum ein Zeichen dafür ist das sie keine Kritik ertragen. Ich zum Beispiel höre es mir an und reagiere entsprechend, gut meine reaktion wird nie so ausfallen das ich mich ändern werde, sondern eher wird es der Fall sein das ich Bezüglich dem Problem, ihn/ihr aus dem Weg gehe.
> BlackRocket @ 17:33 on 17. Mai 2007